Das Ende von diesem Schwachsinn...unser Bürgermeister und mein Pächter,im übrigen auch Jagdpächter dieser Felder, darf laut meines neuem Pachtvertrages,(welcher in Mitwirkung mit Greenpeace ausgearbeitet wurde), untersagt den Anbau von Genmais und anderen genetisch veränderten Pflanzen!!! Heimlich still und leise, ist Gott sei Dank gescheitert.Somit haben wir für weitere 10 Jahre unsere unberührte Natur, für uns und Ihre Lieblinge, erhalten.
Dem lieben Bürgermeister,
es gibt einen Mann in einem Dorf, der sich Bürgermeister nennt,
und meint, dass er sich alles erlauben darf.
Seine sogenannten Freunde reden ihm zum Mund und geben kund, wie die
Fahne im Wind, egal ob es stimmt, Hauptsache es klingt in seinen
Ohren,
wie Herr Wohl geboren.
Die "Firma Horch und Guck" ist vorbei doch das ist ihm
einerlei.
Nur einer wagt es, ihm die die breite Stirn zu bieten, dem war
er nicht gewachsen.
Durch höhere Gewalt kann der Feind mir von Nutzen sein, dass
brachte mir sehr viel Sympathien ein.
Nur durch ihn bin ich jetzt bekannt, in Stadt und Land.
Man muss schon sagen er ist auf dem Weg zu Greise, aber leider nicht
Weise.
...
Kennt
ihr den Ort,
wo
nicht nur die Sonne lacht
und
sich der „Niedere Adel“ zum Affen macht.
Er
kennt weder Anstand noch Tugend,
verlassen
von Weisheit und Jugend.
Er
ist ein wirklich arger Tropf,
vom
Alkohol schon wirr im Kopf,
weil
ihm auch noch jemand entgegentritt,
die
Hirn hat und nicht nur Kitt.
Wenn
er zu seinem Häschen geht,
die
ihn als einzigen versteht,
da
beide gerne einen heben
und
eine wilde Nacht verleben,
damit
er dann noch gehen und stehen kann,
zieht
er seine steif gebügelte Unterhose an.
Zuvor
schaut er in sein dickes Arbeitsbuch voller List,
um
zu sehen was zu tun ist.
Alles
was er nicht verrichten kann,
hängt
er gerne andern an.
Auch
Muttchen, die gute Fee des Hauses,
muss
mächtig ran,
denn
sie ist vom alten Schlag,
die
alles für ihr verwöhntes Söhnchen verrichten kann.
Punkt
zwölf Uhr Mittags ertönt der Gong,
und
alle schon zu Tische sitzend,
vom
Häschen kommend zerzaust und schwitzend,
der
Herr des Hauses angerannt,
das
er bald von seinen Leuten nicht erkannt.
Nachts
sind die Straßen vom Dorfe sehr gefährlich,
das
ist wirklich ehrlich, da muss ein jeder sehen,
dass
man kommt zum Stehen.
In
Schlangenlinien und mit hundert Sachen,
es
ist schon lange nicht mehr zum Lachen,
Bäume
und Briefkästen die im Wege stehen,
müsste
man eigentlich sehen.
Wenn
zu Hause angekommen,
vom
Rausche noch ganz benommen,
greift
er nach den mundgerechten Häppchen
und
geht dann ins Bettchen.
Er
ist ein wirklich armes Schwein,
bald
wird er nicht mehr Hochwohlgeboren sein.
Weder
Stasi noch Konsorten,
wollen
glauben seinen Worten.
Hochwohlgeboren
fühlt sich verraten,
da
er doch eingesetzt von Gottes Gnaden.
Nicht
nur vor Kummer kann er kaum noch stehen,
bald
muss er ins Altenheim wohl gehen.
Vom
Korsakow-Syndrom geplagt sieht man ihn rennen,
nun
lernt er täglich neue Menschen kennen.
Er
findet dieses Leben fein,
nun
kann er sogar Hochwürden für die Irren sein.
Und
haucht er dann sein Leben aus,
Der
Bürger...... ist durchtrieben, so ein Gesicht,
kann
nur eine Mutter lieben!!!
...