Tierhotel Logo Begum Tierhotel

...Genmais

Wer Genmais säht, wird Zwietracht ernten
Das Tierhotel-Team bringt jedes Opfer für die Ihr anvertrauten Tiere!!!Auch den Nichtanbau von Genetisch veränderten Mais, sog. Genmais, bitte lesen Sie...
 
   
Genmais
Genmais2
   
Genmais5
Genmais4

Genmais3

Genmais7

Genmais10

Genmais13

Genmais15

Genmais6


Genmais8

Genmais9

 

 


Genmais11

Genmais12

Genmais14

Genmais16

Das Ende von diesem Schwachsinn...unser Bürgermeister und mein Pächter,im übrigen auch Jagdpächter dieser Felder, darf laut meines neuem Pachtvertrages,(welcher in Mitwirkung mit Greenpeace ausgearbeitet wurde), untersagt den Anbau von Genmais und anderen genetisch veränderten Pflanzen!!! Heimlich still und leise, ist Gott sei Dank gescheitert.Somit haben wir für weitere 10 Jahre unsere unberührte Natur, für uns und Ihre Lieblinge, erhalten.

 

Dem lieben Bürgermeister,

es gibt einen Mann in einem Dorf, der sich Bürgermeister nennt, und meint, dass er sich alles erlauben darf.
Seine sogenannten Freunde reden ihm zum Mund und geben kund, wie die Fahne im Wind, egal ob es stimmt, Hauptsache es klingt in seinen Ohren,
wie Herr Wohl geboren.
Die "Firma Horch und Guck" ist vorbei doch das ist ihm einerlei.
Nur einer wagt es, ihm die die breite Stirn zu bieten, dem war er nicht gewachsen.
Durch höhere Gewalt kann der Feind mir von Nutzen sein, dass brachte mir sehr viel Sympathien ein.
Nur durch ihn bin ich jetzt bekannt, in Stadt und Land.
Man muss schon sagen er ist auf dem Weg zu Greise, aber leider nicht Weise.

...

Kennt ihr den Ort,

wo nicht nur die Sonne lacht

und sich der „Niedere Adel“ zum Affen macht.

Er kennt weder Anstand noch Tugend,

verlassen von Weisheit und Jugend.

Er ist ein wirklich arger Tropf,

vom Alkohol schon wirr im Kopf,

weil ihm auch noch jemand entgegentritt,

die Hirn hat und nicht nur Kitt.

Wenn er zu seinem Häschen geht,

die ihn als einzigen versteht,

da beide gerne einen heben

und eine wilde Nacht verleben,

damit er dann noch gehen und stehen kann,

zieht er seine steif gebügelte Unterhose an.

Zuvor schaut er in sein dickes Arbeitsbuch voller List,

um zu sehen was zu tun ist.

Alles was er nicht verrichten kann,

hängt er gerne andern an.

Auch Muttchen, die gute Fee des Hauses,

muss mächtig ran,

denn sie ist vom alten Schlag,

die alles für ihr verwöhntes Söhnchen verrichten kann.

Punkt zwölf Uhr Mittags ertönt der Gong,

und alle schon zu Tische sitzend,

vom Häschen kommend zerzaust und schwitzend,

der Herr des Hauses angerannt,

das er bald von seinen Leuten nicht erkannt.

Nachts sind die Straßen vom Dorfe sehr gefährlich,

das ist wirklich ehrlich, da muss ein jeder sehen,

dass man kommt zum Stehen.

In Schlangenlinien und mit hundert Sachen,

es ist schon lange nicht mehr zum Lachen,

Bäume und Briefkästen die im Wege stehen,

müsste man eigentlich sehen.

Wenn zu Hause angekommen,

vom Rausche noch ganz benommen,

greift er nach den mundgerechten Häppchen

und geht dann ins Bettchen.

Er ist ein wirklich armes Schwein,

bald wird er nicht mehr Hochwohlgeboren sein.

Weder Stasi noch Konsorten,

wollen glauben seinen Worten.

Hochwohlgeboren fühlt sich verraten,

da er doch eingesetzt von Gottes Gnaden.

Nicht nur vor Kummer kann er kaum noch stehen,

bald muss er ins Altenheim wohl gehen.

Vom Korsakow-Syndrom geplagt sieht man ihn rennen,

nun lernt er täglich neue Menschen kennen.

Er findet dieses Leben fein,

nun kann er sogar Hochwürden für die Irren sein.

Und haucht er dann sein Leben aus,

steht auf dem Grabstein

Der Bürger...... ist durchtrieben, so ein Gesicht,

kann nur eine Mutter lieben!!!

...

 

 
Hundehotel